
Zustand nach “Mann am Steuer”

Zustand nach “Frau am Steuer”
Die Geschichte zu diesen wunderbaren Bildern könnt Ihr demnächst, zu Weihnachten oder vielleicht auch erst in “100 Jahren” in der Rubrik -Reiseberichte- nachlesen
cu “CC”
Ende Gelände

Zustand nach “Mann am Steuer”

Zustand nach “Frau am Steuer”
Die Geschichte zu diesen wunderbaren Bildern könnt Ihr demnächst, zu Weihnachten oder vielleicht auch erst in “100 Jahren” in der Rubrik -Reiseberichte- nachlesen
cu “CC”
Wir sind da und mitten drin.
Heute haben wir 9 Stunden Mensch und Material auf seine Offroadtauglichkeit getestet und alle haben mit sehr gut bestanden.

Zuerst gruben wir uns durch den hauseigenen Offroadpark und dann ging es in den Wald. Weit und breit niemand, ausser uns Irren, die wir in den Schlamm gepflügt sind und uns dann wieder gegenseitig rausziehen mussten. Lustig war’s! Und Major M hat es geschafft ohne Wathose den Tag trocken und erschreckend sauber zu überstehen. Wie er das machte, muss er nochmal gesondert verraten. Ich war jedenfalls schon nach einer Stunde von Haar bis Zeh voll Dreck.
Danke Robby für die Reiseempfehlung! Und jetzt wissen wir auch warum Du hierher fährst: Hier gibt es Dolinen
Aber schade, dass Du nicht hier bist.
Jetzt sind wir gespannt, welche Herausforderungen die nächsten Tage noch bringen.
“CC”
??? Nein wir haben uns nicht verfahren und sind nicht in Schweden gelandet
Heute früh sind wir doch tatsächlich um Punkt 6 Uhr unseren Wohnbuckel hinuntergefahren. Es war kalt, aber regnete wenigstens nicht. Dies änderte sich aber, sehr zu unserem Grausen, im Laufe der super schnellen Fahrt bis Hamburg. Viel zu früh unterquerten wir die Elbe und nutzten die Zeit um das Gedeihen der jüngsten Verwandtschaft in Hamburg zu begutachten.
Bei norddeutsch kaltem und übertrieben regnerischem Wetter machten wir uns dann, mit Kaffee gestärkt und durch Kinderlachen beglückt, auf zur nächsten Etappe nach Kiel. Kiel liegt im Schnitt ca 20 m üNN. Die Spitze des Fernsehturms war bei Ankunft in Wolken gehüllt… 17 Uhr, Ostuferkai Kiel: Aussentemperatur 9 °C, Sprühregen, das 3Wettertaft hat versagt. Was tun? Noch 2 Stunden bis zum Check-In, 5 bis zur Abfahrt der Fähre. Kurz nach der Stadtgrenze Kiel sahen wir vorher das allseits beliebte, schwedische “Eigentlich-wollte-ich-doch-garnichts-kaufen” Möbelhaus. Es ist immer einen Besuch und eine Ausgabe wert. Ausserdem muss ja geprüft werden, ob es wirklich in allen Ikeas das Gleiche gibt. Nun, wir kauften “bräda”, die superfeudale Laptophalterung für das Bett und “kalas”, das ultimative Kinderpartybesteck und stärkten uns bei Kjöttbular mit Pommes… Ausserdem war es dort warm und regnete nicht.
So und jetzt frieren wir am Fährkai fest. In 45 min ist Boarding – die Bordpässe haben wir schon und die Truppe haben wir auch schon kennengelernt. Beim Check-In fiel auf, dass doch einige blonde, vollbusige Osteuropäerinnen auf’s Schiff wollen – da muss ich ja glatt aufpassen.
Wenn’s irgendwann wieder ein Internet gibt, dann melden wir uns wieder.
Ciao und Baba

Dank moderner Metereologie und des “www” können wir heute schon sehen, wie am WE das Wetter in Lettland wird. Toll, nicht wahr?
Allerdings sind wir uns nicht so ganz sicher, ob wir das so genau wissen wollen. Denn die Aussichten sind eigentlich alles andere als toll. Sicher ist nur eines – Matsch wird es genug haben. Die Tageshöchstwerte diese Woche bewegen sich so um die 12 – 15 Grad, am Samstag wird es wärmer. Jedoch zu früh gefreut: Sonntag kälter und Regen.
Wie gut, dass Major M die Wathose bekommen hat
“CC”
Endlich ist sie da: die Wathose. Selbst wenn Major M das Wasser bis zum Hals steht, kann er nicht nass werden.

“CC”
Noch 2 Wochen bis zum “goldenen Rettich”…
Leider sind hier im Schwabenland mittlerweile alle Pfützen ausgetrocknet, wegen diesem blöden guten Wetter. Wir könnten allerdings sowieso nicht “üben”, da Defendi gerade in der Werkstatt unseres Vertrauens zur OP und Reha ist und am Ende hoffentlich einen guten Entlassbrief vom TÜV bekommt.
Damit es nicht langweilig wird und wir weiterhin unsere Gesellschaftsfähigkeit unter Beweis stellen konnten (es wurde ja behauptet, dass Offroad und Matsch selbiges verdirbt
) haben wir einen völlig anderen Event besucht. Den alljährlichen Frühlingsball mit Rahmenprogramm in Karlovy Vary. 3 Tage Anzug, Smoking, Roben, Hüte, High-Heels und zur sportlichen Ertüchtigung 3 Nächte durchgetanzt.

Da freuen wir uns doch jetzt wirklich wieder auf Gummistiefel, Wathosen und Arbeitshandschuhe.
Auf dem Rückweg hatten wir dann aber schon akute Entzugserscheinung und genug von sauberen, ordentlichen Strassen mit unserer Familienkutsche. Das Fahrzeug konnten wir nicht wechseln, aber die Strasse. Um ein wenig die Umgebung zu erkunden und das Navi zu testen bogen wir zwecks Stauumfahrung von der langweiligen Hauptstrasse ab und landeten in einem völlig anderen Tschechien. Kleine holperige Strassen, alte Höfe – teils halb verfallen – und DRECK!!! “Herr Becker” war überfordert, der Beifahrer auch und das Garmin erholte sich zuhause auf dem Schreibtisch. Deshalb kurvten wir hügelauf und hügelab durch die Landschaft und sauten die Familienkutsche g’scheit ein.
sieht man irgendwie gar nicht auf dem Bild
“CC”
Das Jahr 2010 ist ja nun schon bedenklich fortgeschritten und es wurde schon befürchtet, dass sich freyadventures zur Ruhe gesetzt hätten oder gar den heißgeliebten Defendi zu entsorgen gedächten. NEIN! Keine Sorge wir machen weiter.
Und unser neues Ziel steht fest. Wir nehmen an der Radi-Trophy 2010 teil. Dieses alljährliche Offroad-Highlight mit erlesenem Teilnehmerkreis findet wie immer, im uns noch unbekannten, Lettland statt. Organisiert und durchgeführt, geroadbookt (wenn es sowas da überhaupt gibt) und erprobt von Robby und seinem lettischen Mitarbeiter. Auf speziellem Terrain, einem riesigen “Offroadspielplatz” unermesslicher Dimension kämpfen die Teams in der lettischen, einst von den Russen zu Übungszwecken genutzten Wildnis,um die begehrte Radi-Trophäe.
Was wir da gewinnen,wissen wir noch nicht genau. Aber als südlich des Weißwurstäqautors geborene, nehme ich an und was sollte es den sonst sein, dass es der “goldene Rettich” sein wird. (Für alle Nichtbayern und andere Ausländer: ein Radi ist ein Rettich. )
Aufmerksame Leser des Blogs werden ja wissen, wie sehr ich (CC) den Matsch in Rumänien vermisst habe. Robby hat uns 2 Aufzeichnungen der letzten Trophys zukommen lassen. Und eins ist sicher: wenn nicht plötzlich die Wüste Gobi ihren Rand an die Ostsee verlegt – quasi durch einen gigantischen Wirbelsturm oder so, dann wird es jede Menge Matsch geben. Ich finde es sehr verlockend. Major M fragt sich gerade wieder, ob er mich lieber doch einweisen und das ganze abblasen soll, oder ob er es auch lustig finden wird. Jedenfalls hat er schon angekündigt, dass er der Fahrer ist und NICHT aussteigen wird. Also ich werde ihm noch matschsichere Kleidung, explizit Schuhe kaufen und dann kann da gar nichts mehr passieren…
“CC”
Servus mitanand!
Gestern Nacht haben wir es doch tatsächlich geschafft den Reisebericht von Rumänien zu veröffentlichen. Ihr findet ihn unter Reiseberichte.
Ich habe mir das Layout ein bisschen anders vorgestellt, aber bisher noch keine Idee, wie wir es anders machen können.
Trotzdem viel Spaß beim Lesen.
“CC”
So, jetzt muss ich mal einen Statusbericht abgeben! Es mehren sich die Fragen nach unserem Verbleib und dem Verbleib unseres “kleinen Schwarzen”.
1. Wir sind alle wohlauf, nur im Jahreendchaos versunken.
2. Major M genießt jeden Tag Defendis winterliche Unbequemlichkeit.Trotzdem wird kein Gedanke an Rück- oder Weitergabe verschwendet. Im Gegenteil – das Zeitmanagment bezüglich neuer Abenteuer in 2010 läuft. UND Defendi bekommt ca im März mmit staatlichem Zuschuss
– sowas gibt’s, eine grüne Plakette. Dank neuer Pläne, nicht nur unserer Landeshauptstadt, würde Defendifahren hier bald zur Schwäbischen-Slalom-Kombination (= Slalom um die Sperrgebiete rum und/oder Defendi mit S-Bahn kombiniert) werden.
3. Sorry an alle bisherigen ernstgemeinten Kommentare und deren Verfasser: Ich habe gerade alle Müllkomentare die angefallen sind gelöscht. Es waren Über 200 seit November. Echt krank, diese Spamdeppen!!!! Leider habe ich ich meiner Wut auch alle bishergen Kommentare gelöscht. Soll nicht mehr vorkommen.
So und jetzt wünschen wir Euch ein tolles 2010 und hoffen dass Ihr weiterhin ab und an vorbeischaut. Unser Reisebericht ist in Arbeit und wird hier zeitnah erscheinen.
CC