Kjöttbular, kalas och bräda

» Gepostet von am Mai 7, 2010 in Allgemeines | Keine Kommentare

Kjöttbular, kalas och bräda

??? Nein wir haben uns nicht verfahren und sind nicht in Schweden gelandet :-)

Heute früh sind wir doch tatsächlich um Punkt 6 Uhr unseren Wohnbuckel hinuntergefahren. Es war kalt, aber regnete wenigstens nicht. Dies änderte sich aber, sehr zu unserem Grausen, im Laufe der super schnellen Fahrt bis Hamburg. Viel zu früh unterquerten wir die Elbe und nutzten die Zeit um das Gedeihen der jüngsten Verwandtschaft in Hamburg zu begutachten.

Bei norddeutsch kaltem und übertrieben regnerischem Wetter machten wir uns dann, mit Kaffee gestärkt und durch Kinderlachen beglückt, auf zur nächsten Etappe nach Kiel. Kiel liegt im Schnitt ca 20 m üNN. Die Spitze des Fernsehturms war bei Ankunft in Wolken gehüllt… 17 Uhr, Ostuferkai Kiel: Aussentemperatur 9 °C, Sprühregen, das 3Wettertaft hat versagt. Was tun? Noch 2 Stunden bis zum Check-In, 5 bis zur Abfahrt der Fähre. Kurz nach der Stadtgrenze Kiel sahen wir vorher das allseits beliebte, schwedische „Eigentlich-wollte-ich-doch-garnichts-kaufen“ Möbelhaus. Es ist immer einen Besuch und eine Ausgabe wert. Ausserdem muss ja geprüft werden, ob es wirklich in allen Ikeas das Gleiche gibt. Nun, wir kauften „bräda“, die superfeudale Laptophalterung für das Bett und „kalas“, das ultimative Kinderpartybesteck und stärkten uns bei Kjöttbular mit Pommes… Ausserdem war es dort warm und regnete nicht.

So und jetzt frieren wir am Fährkai fest. In 45 min ist Boarding – die Bordpässe haben wir schon und die Truppe haben wir auch schon kennengelernt. Beim Check-In fiel auf, dass doch einige blonde, vollbusige Osteuropäerinnen auf’s Schiff wollen – da muss ich ja glatt aufpassen.

Wenn’s irgendwann wieder ein Internet gibt, dann melden wir uns wieder.

Ciao und Baba

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